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Visite de Tambach le 1er Avril 2012 au petit matin

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Un accueil très chaleureux attendait la délégation de vivier au court

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03

Inauguration du pont « Brücke Vivier au court »

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Les maires Jean Mehault (à gauche) et Harald Wrona dévoilent la plaque du pont, qui porte le nom de la ville française jumelle.
Ce dimanche matin à  Tambach-Dietharz a été inauguré un pont symbole de l’amitié et des liens qu’entretient   nos deux villes  ,   en présence d’une délégation française  de six personnes de  Vivier-au-Court ,composée  de quatre élus du conseil municipal  et membres  de l’association De Vivier à  Tambach, Jean Méhault, Dominique Nicolas Viot, Géraldine Roussel et Vincent Stévenin (  Président de l’association) ainsi que Françoise Mehault ,Philippe Tisseron (trésorier de l’association)   ,cette délégation  s’est rendue à Tambach-Dietharz samedi après midi  par ces propres moyens.

La veille, il avait neigé à  Tambach-Dietharz   , mais  le soleil brille, ce dimanche pour cette  occasion spéciale. Le pont à Tambach-Dietharz a été baptisé du nom de sa ville sœur, un honneur qui appartient en général seulement pour les routes.

Cela est dû au  40-ans du jumelage de nos deux villes  depuis 1972, la commune Vivier-au-court située  dans la région de Champagne-Ardenne entretient des liens avec la ville de Tambach-Dietharz située en ex-Allemagne de l’Est

Harald Wrona, maire de Tambach-Dietharz fait l’éloge du symbolisme du pont avec le nom de la ville sœur, parce qu’elle conduit les gens à surmonter la discorde entre eux. A été traduit en français par les élèves   Moeller la Babette et Antonia liant.

L’ancien bâtiment a été démoli parce qu’il était usé et la capacité n’était pas suffisante pour permettre le passage du service d’approvisionnement de la zone commerciale sous-jacente. Le nouveau pont a été achevé en Octobre  et mis en circulation. Plus large qu’auparavant. De 8,65 mètres, il est passé à 13,20 mètres, 1,50 mètres de plus pour l’espace piétonnier a été ajouté. Pour un montant de  406.000€”, a déclaré le maire, qui, avec Jean Mehault, maire de Vivier-au-Court, ont dévoilé la plaque de pont. Un vin mousseux a été offert aux habitants de la ville de Tambach-Dietharz. La cérémonie a été prévue pour des raisons de calendrier Namensgebungsakt seulement le 1er avril 2012 . Le maire et son épouse, le président de l’association, qui a été créé spécifiquement pour le partenariat à Tambach-Dietharz dans la communauté française, et trois conseillers municipaux ont été invités par le maire Wrona après le baptême à un repas. Après une  visite de base département  des pompiers de Tambach-Dietharz était à l’ordre du jour avant que la délégation retourne à vivier au court  après un trajet en  voiture d’environ six heures.

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Tambach-Dietharzer Brücke erhält Namen der Partnerstadt

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Tambach-Dietharzer Brücke erhält Namen der Partnerstadt

Die Bürgermeister Jean Mehault (links) und Harald Wrona enthüllen das Brückenschild, das den Namen der französischen Partnerstadt trägt. Foto: Michael Keller

In Tambach-Dietharz wurde am Sonntag in Anwesenheit einer sechsköpfigen Delegation aus dem französischen Vivier-au-Court feierlich eine Brücke eingeweiht.

Tambach-Dietharz. Tags zuvor hatte es noch geschneit, am Sonntag strahlende Sonne für einen Anlass, der zwei Besonderheiten vereinte. In Tambach-Dietharz wurde die Brücke über die Apfelstädt in der Friedrichrodaer Straße an einem Sonntag eingeweiht. Und sie wurde getauft, eine Ehre, die sonst nur Straßen zukommt.

Das hängt mit der 40 Jahre alten Städtepartnerschaft zum französischen Vivier-au-Court, einem zirka 3400 Einwohner zählenden Ort in der Region Champagne-Ardenne, zusammen. Harald Wrona, der Bürgermeister von Tambach-Dietharz, würdigte die Symbolkraft der Brücke mit dem Namen der Partnerstadt, weil sie Trennendes überwinde, Menschen zueinander führe. Übersetzt ins Französische wurde von den Regelschülerinnen Babett Binder und Antonia Möller.

Am 1. April 2011 war das alte Bauwerk abgerissen worden, weil es verschlissen war und die Tragkraft nicht mehr reichte, um den Zulieferverkehr zum dahinter liegenden Gewerbegebiet passieren zu lassen. Schon im Oktober wurde die neue Brücke fertig und für den Verkehr freigegeben. Breiter als zuvor. Von 8,65 Metern wuchs sie auf 13,20 Meter, für die Fußwege kam 1,50 Meter mehr Platz dazu. “Gekostet hat alles zirka 406.000 Euro”, so der Bürgermeister, der mit Jean Mehault, Bürgermeister von Vivier-au-Court, das Brückenschild enthüllte, das den Namen der Partnergemeinde anzeigt. Mit Sekt wurde darauf angestoßen.

Die sechsköpfige Delegation aus der Partnergemeinde kam am Samstag an. Der feierliche Namensgebungsakt war aus Termingründen erst für gestern geplant. Der Bürgermeister mit seiner Gattin, der Präsident des Vereins, der eigens für die Partnerschaft zu Tambach-Dietharz in der französischen Gemeinde gegründet wurde, und drei Stadträte wurden von Bürgermeister Wrona nach der Taufe zum Essen eingeladen. Danach stand noch die Besichtigung der Stützpunkt-Feuerwehr auf dem Programm, bevor die Gäste im Auto den ca. sechsstündigen Heimweg antraten.

http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Z81C41J070507

Michael Keller / 02.04.12 / TA

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03

Brücke Vivier au court

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[youtube width="640" height="360"]http://www.youtube.com/watch?v=gZS7SDRxEVM&hd=1&rel=0.[/youtube]

[youtube width="640" height="360"]http://www.youtube.com/watch?v=avRgxbfNiPY&hd=1&rel=0.[/youtube]

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Visite de la caserne des pompiers de Tambach-Dietharz

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Tambach-Dietharz pflegt intensive Kontakte zur französischen Partnerstadt

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Tambach-Dietharz pflegt intensive Kontakte zur französischen Partnerstadt

  • Jean Mehault (links) und Harald Wrona, die Stadtoberhäupter von Viviers-au-Court und Tambach-Dietharz, vor den Ortsschildern. Foto: privat Jean Mehault (links) und Harald Wrona, die Stadtoberhäupter von Vivier-au-Court und Tambach-Dietharz, vor den Ortsschildern. Foto: privat
Seit 39 Jahren existiert eine Partnerschaft zwischen Tambach-Dietharz und der französischen Stadt Vivier-au-Court in den Ardennen. Zu DDR-Zeiten wenig pfleglich behandelt, danach eingeschlafen, wurde sie vor zwei Jahren irgendwie bei den Franzosen wiederentdeckt.

Tambach-Dietharz. Der neue Bürgermeister Jean Mehault schrieb daraufhin einen Brief in die thüringische Kleinstadt. Seither lebt die Partnerschaft. Und wie. In Viviers gibt es einen Verein zur Pflege dieser Verbindung, in Tambach-Dietharz steht gleiches kurz bevor, wie Bürgermeister Harald Wrona (FDP) verriet. 2010 erfolgte bereits der erste Besuch einer französischen Abordnung in Tambach-Dietharz. Nun trat eine elfköpfige Delegation der Stadt - bestehend aus Stadträten, Verwaltungsmitarbeitern, Bürgern, einem Dolmetscher und dem Bürgermeister - die dreitägige Gegenvisite in dem Ardennen-Ort an. Vorigen Freitag ging es los. Empfangen wurden die Thüringer von den 43 Mitgliedern des Vereins zur Pflege der Städtepartnerschaft. Die Gäste wurden privat untergebracht. Am Anfang habe noch etwas Skepsis geherrscht, weil man nicht wusste, ob die Verständigung klappen würde. Sie klappte, denn beide Seiten hatten sich schon lange auch sprachlich auf diesen Besuch vorbereitet, so Bürgermeister Wrona. Und was dennoch nicht auszusprechen war, wurde irgendwie mit Händen und Füßen erklärt. “Die herzliche Gastfreundschaft der Franzosen ist für uns ein Segen gewesen”, sagt Wrona

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02

Gäste aus Hessen und Frankreich beim Talsperrenkonzert

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Gäste aus Hessen und Frankreich beim Talsperrenkonzert

  • Das Talsperrenkonzert des Wehrbereichsmusikkorps verfolgten 1000 Zuhörer. Unter ihnen die Ehrengäste aus den Partnerstädten Sontra und Vivier-au-Court. Foto: Peter Riecke Das Talsperrenkonzert des Wehrbereichsmusikkorps verfolgten 1000 Zuhörer. Unter ihnen die Ehrengäste aus den Partnerstädten Sontra und Vivier-au-Court. Foto: Peter Riecke
Tambach-Dietharz hat seine Städtepartnerschaften mit Sontra in Hessen bekräftigt – und die mit dem Ort Vivier-au-Court in Frankreich wiederbelebt.

Tambach-Dietharz. Standesbeamtin Dajana Jakel-Hörchner avancierte dank ihrer Französisch-Kenntnisse zur Partnerschaftsbeauftragten. Unterstützt von zwei Schülern aus dem Französischkurs der 10. Klasse der Regelschule übersetzte sie für die Besucher aus Frankreich. Mit einer Abordnung von 13 Bürgern dreier Generationen aus dem Ardennen-Städtchen Vivier-ou-Court waren die Franzosen zum ersten Mal in Tambach-Dietharz. Zu einem Talsperrenkonzert des Heeresmusikkorps lud man Gäste aus den Partnerstädten ein, um im 20. Jahr der Wiedervereinigung die Freundschaft zu bekräftigen. Über hundert Gäste aus dem hessischen Sontra waren gekommen, Stadträte, Vertreter von Vereinen, interessierte Bürger, der Fanfarenzug. Und eben jene Delegation aus Frankreich. Die Verbindung mit Vivier-ou-Court wurde zwar erst kürzlich wiederbelebt, ist aber eigentlich die ältere Städtepartnerschaft. In den 1960er Jahren hatten einige Städte des Landkreises mit französischen Städten Beziehungen aufnehmen dürfen, so auch Tambach-Dietharz. In der Wendezeit war die Erinnerung daran verloren gegangen, bis im Sommer vor zwei Jahren ein Brief aus dem Rathaus von Vivier in Tambach-Dietharz eintraf. Bürgermeister Jean Mehault hatte im Archiv die alte Partnerschaftsurkunde gefunden und signalisierte das Bedürfnis, die Verbindung wiederzubeleben.

Jetzt sind in Tambach-Dietharz an den Ortseingangsschilderndie entsprechenden Tafeln angebracht, die auf die Partnerstädte hinweisen. Einmal in der Woche werden per E-Mail die Neuigkeiten aus den Partnerstädten ausgetauscht, die Ausgaben der Amtsblätter wechseln ins jeweils andere Rathaus. Zu einem Gegenbesuch nächstes Jahr ist Tambach-Dietharz eingeladen.Die Begegnung sei sehr herzlich gewesen, die französischen Gäste von der Stadt begeistert, schätzt Bürgermeister Harald Wrona (FDP) ein. Die Verbindung mit der hessischen Partnerstadt war mit der Wende möglich geworden. Am 29. September 1990 unterzeichneten die damaligen Bürgermeister den Partnerschaftsvertrag. Freundschaftsgeschenke mit den Partnern wurden ausgetauscht. Harald Wrona

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L’association de VIVIER A TAMBACH  remercie  Madame Marie-Antoinette Dorveaux et ses adhérents  pour son l’invitation à  l ‘Assemblée générale de l ‘ Association de Jumelage Vrigne-Tabarz

De nouvelles séances de cinéma allemand devraient pouvoir se développer parallèlement avec le développement des relations amicales entre les Associations de Jumelage franco-allemand de Vrigne-Aux-Bois et de Vivier-Au-Court.

Voir l’article  et photos de RENE GODI :

http://courrier08.fr/bassinage/?p=3566

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mar
21

« Die Ausbildung » ( La Formation).

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Une deuxième sortie le Mardi 20 mars à 20h30 au Turenne de Sedan
pour visionner le film« Die Ausbildung » ( La Formation)
a permis à 11 personnes de Vrigne-Tabarz et de Vivier-Tambach de se rencontrer et de faire connaissance autour d’un film allemand.

Réalisation et scénario : Dirk Lütter. Direction de la photographie : Henner Besuch. Montage : Antonia Fenn. Décors : Christiane Krumwiede. Production : Titus Kreyenberg; Andrea Hanke. Société de production : Unafilm / Cologne. Interprétation : Joseph Bundschuh, Anke Retzlaff, Anja Beatrice Kaul, Dagmar Sachse, Stefan Rudolf.

Jan est en dernière année de formation dans une moyenne entreprise où sa mère est employée. Sans garantie d’embauche, le jeune homme d’ordinaire effacé, essaie à tout prix de plaire au chef du personnel. Celui-ci lui rappelle les résultats insuffisants de son service et l’incite à aider Susanne, sa supérieure débordée. Il s’agit en réalité d’avoir l’œil sur elle. Sans avoir conscience d’être manipulé, ou en l’acceptant de manière servile, Jan poursuit son labeur quotidien. Il évacue le stress en conduisant sa voiture à une vitesse excessive, ou en effectuant des achats compulsifs dans des centres commerciaux tout aussi aseptisés que les bureaux où il prépare son avenir professionnel. L’arrivée d’une jeune intérimaire aimable et les pressions exercées sur sa mère syndicaliste le sortiront-elles de sa torpeur ? Une étude minimaliste sur l’arrivée de la nouvelle génération dans l’entreprise

Dirk Lütter est né en 1970 à Neuss. Il a étudié la scénarisation à l’Académie allemande de cinéma et de télévision de Berlin et la mise en scène à l’Ecole supérieure des arts et médias de Cologne. Son court métrage La Main invisible (Die unsichtbare Hand) (2006) a reçu plusieurs distinctions. La Formation est son premier long métrage.

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